Wie schaffe ich es, bei der Geburt ganz bei mir zu sein?

Viele Frauen beschäftigt die Sorge, sich bei der Geburt unter den Wellen zu verlieren und von den Empfindungen überrollt zu werden.

Gerade als Erstgebärende, oder nach einer weniger entspannten ersten Geburtserfahrung ist diese Angst vor dem Unbekannten oder Unangenehmen natürlich oft da. Unser Geist kann sich mit der Vorstellung nicht so recht anfreunden, gänzlich Neues zu erleben, das nicht komplett absehbar ist.

Und in der Tat ist Geburt ein selbstständiger Vorgang, der willentlich nicht beeinflussbar ist.

ABER du kannst dich im Vorfeld maximal zentrieren, sodass du Selbstsicherheit fühlst und die Wellen BETRACHTEN lernst, als das was sie sind: Kontraktionen der Gebärmutter.

👉HIER MEIN WICHTIGSTER SKILL: ÜBE ATEMMEDITATION.

Zentriere dich damit immer und immer wieder im jetzigen Moment. Dein Gehirn trainiert, PRÄSENT zu bleiben und alle Empfindungen und Wahrnehmungen von einer Metaebene aus zu betrachten. Diese Wirkung ist wissenschaftlich belegt, also trainiere so oft du kannst und es dir gut tut 😊

Atme ein und atme aus. Dein Geist wird in Empfindungen, Gedanken, Gefühlen, Geschehnissen etc. abdriften. Das ist völlig normal. Was auch immer auftaucht, bleibe WERTFREI, OFFEN und NEUGIERIG. Keine Empfindung ist per se gut oder schlecht. Alles darf da sein. Siehe, dass es auch wieder geht – so wie die Geburtswellen. Dann kehre wieder sanft zurück zum Atem.

Gehe so eine Weile vor, sodass du mehrfach von verschiedenen Empfindungen zurück zu deinem Atem kehrst uns lernst, sie zu BETRACHTEN, dich aber nicht darin zu verlieren.

Deine Zentrierung und Verbindung zu dir selbst, dein Vertrauen in deinen Atem als immerwährende Konstante, deine Verbindung mit dem jetzigen Moment und somit dein gesamtes Wohlbefinden werden sich dadurch steigern.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Üben und Selbst-Vertauen stärken. 😊💪🙏

Was sind deine besten Geburtstipps?? Lass doch mal ein Kommi da 😊💜

Deine

FlowBirthing-Mentorin und Coach, Sonja

Leave a comment